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FRAUENSAAL
stellt sich vor
 

geb. anna domina 1964

 

Geboren in Bochum an den Ufern der Ruhr.

klein Saal 1965
Wenige Monate nach der Geburt wurde ich in ein kleines Kinderheim in die Stadt Essen gezogen.
1965 zum Sommer hin begann mein Leben als Schifferkind auf Deutschlands Binnenflüsse.
Deshalb entstand schon in früher Kindheit mein links abgebildetes Paßfoto.
 
 

 


Klassenfoto
Mit sieben wurde ich nicht eingeschläfert, sonder eingeschult. 
Meine Mutter und ich wohnten dann "an Land".
Erste Schulstation war eine Volksschule in Nierstein / Rhein.
War es 1971 oder 1972? Das kann ich so nicht mehr eindeutig sagen.
Aber um den Dreh wurde dieses Klassenfoto gemacht. Sommerlich muß es wohl gewesen sein. Ich trage da nämlich ein blaues Kleidchen, das nicht so einfach zu erkennen ist.
 

 

  Wenn ich es mir so recht überlege, lief meine "Wohnhaftigkeit" immer an irgend einem Fluss ab.
Nach ca. drei Jahren lebte ich für etwa ein Jahr und 3 Mon. in Mannheim. Diese Stadt liegt ja "bekanntlicherweise" am Rhein. Von dort aus ging es weiter nach Mosbach in den Odenwald. Mosbach liegt an keinem Fluß. Durch Mosbach hindurch strömt die Elz, direkt auf den Neckar zu und dann volle Kanne hinein.
Da Neckarelz zum ersten ein Nachbarort von Mosbach und auch noch zum selbigen eingemeindet ist, liegt Mosbach irgendwie doch am Neckar.
Meine Lehre zur Karosseriebauerin machte ich zwar in Neckarsulm, ich zog aber erst mit 23 Jahren aus dem elterlichen "Ungemüt" aus.
Ich bezog für etwa 9 Mon. meine erste Wohnung in Bad Friedrichshall/ Kochendorf. Danach zog ich mit meinem ersten "Beziehungskischtle" zusammen, und das nach Heilbronn. 

 

 
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  In Heilbronn zog ich drei mal um.
So konnte ich die Stadt auch kennen lernen. 

 


1991 Wohnhaft in HN. Mein Lieblingsplatz

 

Während ich so zurück denke, meine ich in HN meine beste Zeit gehabt zu haben.
Mit 26 kam ich mir sowieso unsterblich vor.
Ich freute mich des Lebens.

1991

 

Müdigkeit war und ist eine stetige Begleiterin meiner selbst.
Ist so ziemlich das beständigste in meinem "Lääben".
Erst hat frau mit der Frühjahrsmüdigkeit zu kämpfen. Dann ist es im Sommer immer so heiß, daß einem ganz matt wird. Der Herbst kurbelt den gesamten Stoffwechselhaushalt herab, und im Winter sollten sich die Menschen eigentlich wie die Katzen hinterm warmen Ofen verkriechen.
Ich liebe die Leistungsgesellschaft.
   

1994  Zelturlaub in Frankreich

 

Once upon a time, war ich mal in France.
Da tat ich so als ob.
Und so schlimm sieht das auch gar nicht aus.
Vielleicht erinnert sich die eine oder andere fleissige Lesbenkalenderkäuferin an das Bild.
Da war ich mal "Miss" Dezember.
 
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1996  LFT München

 

No net huudeln, stehe gleich zu Verfügung.
So'n Streß mit de Mädels auf'm LFT.
Spaß bei Seite; ich denke, auf dem LFT werden die meisten Trennungen in kurzer Zeit erlebt oder zumindest eingeleitet.

 


1996: Mitzi, meine Mitbewohnerin in Frankfurt

 

Eine der freundlichsten Katzen auf dieser Welt.
Ich vermisse sie sehr.

2000 in Köln

 

Das war 2000. Da hatte ich eine Zeit erreicht, in der ich nicht mehr umziehen wollte.
Immer das Schleppen.
Frau wird ja nicht jünger.
 


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Stillstand ist der Tod
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